Hyperthyreose

Um eine Simulation mit KI durchzuführen, laden Sie die PDF-Datei mit Prompt herunter und laden Sie sie anschließend in eine KI-Anwendung wie ChatGPT hoch.

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ARZT: Guten Tag,
Mein Name ist Doktor Kroos. Ich bin heute als Assistenzarzt auf der Station tätig. Ich würde gerne ein Anamnesegespräch mit Ihnen führen.
Falls Sie etwas nicht richtig verstanden haben oder Fragen haben, lassen Sie es mich bitte wissen. Zunächst benötige ich einige persönliche Informationen, danach können wir fortfahren.
Wie heißen Sie?

PATIENTIN: Mein Name ist Rosemarie Stein.

ARZT: Könnten Sie bitte Ihren Vornamen und Nachnamen langsam buchstabieren?

PATIENTIN: Natürlich,
mein Vorname: R, O, S, E, M, A, R, I, E
mein Nachname: S, T, E, I, N

ARZT: Zuallererst möchte ich gern in Erfahrung bringen, ob Sie die Schmerzen beziehungsweise Beschwerden als erträglich empfinden.

PATIENTIN: Insgesamt kann ich weitgehend gut damit umgehen.

ARZT: Wie alt sind Sie, Frau Stein?

PATIENTIN: Ich werde in zehn Tagen 57 Jahre alt.

ARZT: Alles klar, dann heißt das, dass Sie am vierzehnten November 1968 geboren wurden.

PATIENTIN: Stimmt.

ARZT: Wie groß sind Sie?

PATIENTIN: Ich bin eins siebenundsechzig groß.

ARZT: Wie viel wiegen Sie?

PATIENTIN: Ich wiege etwa zweiundsiebzig Kilogramm.

ARZT: Wie heißt Ihr Hausarzt beziehungsweise Ihre Hausärztin?

PATIENTIN: Meine Hausärztin war Frau Doktor Karla Scholz. Sie ist vor drei Monaten in Rente gegangen, und ich traue mich noch nicht so richtig zu der neuen Ärztin im Ärztezentrum.

ARZT: Ich verstehe das gut. Sie waren lange Zeit bei einer Kollegin und waren zufrieden. Vertrauen entsteht aber Schritt für Schritt, mit der Zeit – so wie Sie es auch früher erlebt haben. Und wissen Sie, alle Kolleginnen und Kollegen hier sind approbiert.
Was führt Sie heute zu uns?

PATIENTIN: Seit Weihnachten fühle ich mich irgendwie ständig unruhig. Meine Hände wackeln oft ein bisschen, ich kann mich schwer länger auf etwas konzentrieren und komme innerlich gar nicht so richtig zur Ruhe. Irgendwie bin ich auch schnell gereizt oder nervös. Das geht jetzt schon seit Wochen so und es wird einfach nicht besser, deshalb wollte ich das mal überprüfen lassen.

ARZT: Das heißt, die Beschwerden bestehen seit etwa vier Monaten?

PATIENTIN: Stimmt, seit ungefähr 4 Monaten habe ich das.

ARZT: Begannen die Beschwerden plötzlich oder entwickelten sie sich langsam?

PATIENTIN: Das hat sich so langsam eingeschlichen und ist mit der Zeit immer schlimmer geworden, insbesondere in den letzten 4 Wochen

ARZT: Sind sie dauerhaft oder treten sie in bestimmten Situationen auf?

PATIENTIN: Die Beschwerden sind eigentlich immer da, also durchgehend.

ARZT: Was meinen Sie mit Konzentrationsproblemen?

PATIENTIN: Also, ich merke einfach, dass ich mich nicht lange auf eine Sache fokussieren kann. Beim Lesen schweifen meine Gedanken gleich ab, und bei Gesprächen verliere ich schnell den Faden.

ARZT: Wo tritt das Zittern auf? Wann vor allem?

PATIENTIN: Am meisten merke ich das Zittern, wenn ich etwas in der Hand halte oder wenn ich die Arme ruhig nach vorne strecke. Außerdem ist es mir richtig unangenehm, jemandem die Hand zu geben, weil man das Zittern da sofort sieht. Wenn ich gar nichts mache, ist es deutlich weniger.

ARZT: Hatten Sie bereits solche Probleme?

PATIENTIN: Das ist neu für mich.

ARZT: Gab es einen bestimmten Auslöser oder eine Veränderung im Leben, die damit zusammenhängen könnte?

PATIENTIN: Nein, nicht dass ich wüsste. Es gab keinen bestimmten Auslöser.

ARZT: Gibt es noch etwas, das Ihnen aufgefallen ist?

PATIENTIN: Ja, das ist für mich selbst ein bisschen merkwürdig. Alle fragen mich, was ich gemacht habe, weil ich so abgenommen habe. Aber ich habe weder eine Diät gemacht noch Sport. Im Gegenteil – ich esse sogar mehr als früher und habe richtig guten Appetit.

ARZT: Wie viel haben Sie abgenommen und in welchem Zeitraum?

PATIENTIN: In den letzten zwei Monaten ungefähr vier Kilo

ARZT: Haben Sie Schwindel, Herzrasen, Herzklopfen oder unregelmäßige Herzschläge bemerkt?

PATIENTIN: Ich habe ab und zu das Gefühl, dass mein Herz schneller schlägt.

ARZT: Haben Sie Atemnot oder Brustschmerzen?

PATIENTIN: Nein, das habe ich nicht.

ARZT: Haben Sie Halsschmerzen?

PATIENTIN: Nein, Halsschmerzen habe ich keine.

ARZT: Hatten Sie kürzlich eine Grippe oder Erkältung?

PATIENTIN: Nein, zum Glück nicht.

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