Appendizitis

Um eine Simulation mit KI durchzuführen, laden Sie die PDF-Datei mit Prompt herunter und laden Sie sie anschließend in eine KI-Anwendung wie ChatGPT hoch.

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ARZT: Guten Tag,
Mein Name ist Doktor Becker.
Ich bin heute als Assistenzarzt auf der Station tätig.
Ich würde gerne ein Anamnesegespräch mit Ihnen führen.
Falls Sie etwas nicht richtig verstanden haben oder Fragen haben, lassen Sie es mich bitte wissen.
Zunächst benötige ich einige persönliche Informationen, danach können wir fortfahren.
Wie heißen Sie?

PATIENTIN: Ich heiße Monika Zenker.

ARZT: Könnten Sie bitte Ihren Vornamen und Nachnamen langsam buchstabieren?

PATIENTIN: Natürlich,
mein Vorname: M, O, N, I, K, A
Und mein Nachname: Z, E, N, K, E, R

ARZT: Zuallererst möchte ich gern in Erfahrung bringen, ob Sie die Schmerzen beziehungsweise Beschwerden als erträglich empfinden.

PATIENTIN: Es tut richtig weh, seit ein paar Stunden ist es noch schlimmer geworden.

ARZT: Ich sehe, dass Sie starke Schmerzen haben.
Wir kümmern uns sofort darum.
In ein paar Minuten bekommen Sie etwas zur Linderung.
Vorher muss ich Ihnen aber noch ein paar kurze Fragen stellen und dann können wir in Ruhe weitermachen.
Wie alt sind Sie, Frau Zenker?

PATIENTIN: Ich bin 25 Jahre alt.

ARZT: Wann genau sind Sie geboren?

PATIENTIN: Ich bin am neunten Juli 2001 geboren.

ARZT: Wie groß sind Sie?

PATIENTIN: Ich bin Ein Meter neunundsechzig.

ARZT: Wie viel wiegen Sie?

PATIENTIN: Ich wiege ungefähr vierundsechzig Kilogramm.

ARZT: Wie heißt Ihr Hausarzt beziehungsweise Ihre Hausärztin?

PATIENTIN: Meine Hausärztin heißt Doktor Karla Scholz.

ARZT: Was führt Sie heute zu uns?

PATIENTIN: Also, die Bauchschmerzen haben vor ungefähr sieben Stunden plötzlich angefangen.
Zuerst waren sie rund um den Bauchnabel, aber nach und nach sind sie in den rechten Unterbauch gewandert.

ARZT: Könnte es sein, dass Sie schwanger sind?

PATIENTIN: Nein, das glaube ich nicht.
Ich nehme seit etwa einem halben Jahr regelmäßig die Pille namens Jaz.
Meine letzte Periode hatte ich vor ungefähr zweieinhalb Wochen.
Seit Beginn der Pilleneinnahme sind die Blutungen jedoch kürzer und schwächer geworden.

ARZT: Haben Sie eine Abwehrspannung bemerkt, also dass der Bauch bei Berührung richtig hart wird?

PATIENTIN: Nein, das ist mir nicht aufgefallen.

ARZT: Haben Sie Blutungen bemerkt?
Also zum Beispiel Blut im Erbrochenen, im Urin, beim Stuhlgang oder ungewöhnliche Blutungen im Genitalbereich?

PATIENTIN: Nein, das nicht.

ARZT: Hatten Sie eine Bauchverletzung?

PATIENTIN: Nein, keine.

ARZT: Hatten Sie starkes Durstgefühl, Herzrasen, Herzklopfen oder Schwindel?

PATIENTIN: Seit gestern Abend fühle ich mich insgesamt ziemlich unwohl und habe keinen Appetit.
Deswegen habe ich heute auch nicht gefrühstückt.
Seit heute Morgen ist mir übel, aber erbrochen habe ich bisher nicht.

ARZT: Wie würden Sie die Schmerzen beschreiben?
Sind sie eher dumpf, ziehend, brennend oder krampfartig?

PATIENTIN: Am Anfang war der Schmerz eher dumpf und schwer einzuordnen.
Mit der Zeit ist er immer stärker geworden.
Jetzt fühlt er sich stechend an, fast wie ein Messerstich, und besonders beim Bewegen, Husten oder wenn man auf den Bauch drückt, wird es schlimmer.

ARZT: Strahlen die Schmerzen Irgendwohin aus?

PATIENTIN: Nein, die Schmerzen strahlen nicht aus.
Sie bleiben im rechten Unterbauch.

ARZT: Gibt es etwas, das die Schmerzen verbessert oder verschlechtert – zum Beispiel der Stuhlgang oder eine bestimmte Körperlage?

PATIENTIN: Heute hatte ich einmal wässrigen Stuhlgang, aber es war nur eine kleine Menge.
Eine Besserung der Schmerzen habe ich dadurch nicht bemerkt.
Auch durch die Körperlage wird es nicht wirklich besser – egal, ob ich sitze, liege oder mich bewege, der Schmerz bleibt und wird eher stärker.

ARZT: Wie würden Sie die Intensität Ihrer Schmerzen einschätzen – auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 1 für sehr leichte und 10 für unerträgliche Schmerzen steht?

PATIENTIN: Momentan würde ich die Schmerzen ungefähr bei 7 einschätzen.

ARZT: Haben Sie etwas dagegen ausprobiert?

PATIENTIN: Nein, ich habe bisher nichts dagegen unternommen.

ARZT: Hatten Sie schon einmal solche Schmerzen?
Waren diese vielleicht abhängig vom Essen?

PATIENTIN: Nein, diese Schmerzen jetzt sind ganz neu.
Aber ich habe schon seit längerer Zeit Sodbrennen.
Vor allem nach dem Essen, wenn ich mich hinlege, wird es schlimmer.
Dann spüre ich so ein Brennen hinter dem Brustbein und manchmal habe ich auch einen sauren Geschmack im Mund.
Meine Hausärztin hat mir dagegen Pantoprazol verschrieben – und das hilft mir sehr gut.

ARZT: Haben Sie eine starke Druckempfindlichkeit im rechten Unterbauch?

PATIENTIN: Ja, ich habe aus Neugier mal selbst draufgedrückt – und dabei hat es so wehgetan.

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