Infektiöse Mononukleose

Um eine Simulation mit KI durchzuführen, laden Sie die PDF-Datei mit Prompt herunter und laden Sie sie anschließend in eine KI-Anwendung wie ChatGPT hoch.

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ARZT: Guten Tag,
Mein Name ist Doktor Koch.
Ich bin heute als Assistenzarzt auf der Station tätig.
Ich würde gerne ein Anamnesegespräch mit Ihnen führen.
Falls Sie etwas nicht richtig verstanden haben oder Fragen haben, lassen Sie es mich bitte wissen.
Zunächst benötige ich einige persönliche Informationen, danach können wir fortfahren.
Wie heißen Sie?

PATIENTIN: Ich heiße Laura Hack.

ARZT: Könnten Sie bitte Ihren Vornamen und Nachnamen langsam buchstabieren, Frau Hack?

PATIENTIN: Natürlich,
Mein Vorname: L, A, U, R, A
Und mein Nachname: H, A, C, K

ARZT: Zuallererst möchte ich gern in Erfahrung bringen, ob Sie die Schmerzen beziehungsweise Beschwerden als erträglich empfinden.

PATIENTIN: Insgesamt komme ich weitgehend gut damit zurecht.

ARZT: Wie alt sind Sie, Frau Hack?

PATIENTIN: Ich bin 18 Jahre alt.

ARZT: Wann genau sind Sie geboren?

PATIENTIN: Ich hatte vor zwei Monaten Geburtstag, also am elften Mai 2007.

ARZT: Alles klar, danke.
Wie groß sind Sie?

PATIENTIN: Ich bin hundertvierundsiebzig Zentimeter.

ARZT: Wie viel wiegen Sie?

PATIENTIN: Ich wiege ungefähr siebzig Kilogramm.

ARZT: Wie heißt Ihr Hausarzt beziehungsweise Ihre Hausärztin?

PATIENTIN: Meine Hausärztin heißt Frau Doktor Karla Scholz.
Aber ich bin jetzt 18 geworden und suche derzeit eine neue Hausärztin / einen neuen Hausarzt. Deswegen bin ich heute hier.

ARZT: Verstehe, Was bringt Sie heute zu uns?

PATIENTIN: Ich fühle mich seit zwei Tagen so, aber eigentlich ging es mir schon vor einer Woche nicht gut.
Die Beschwerden haben langsam angefangen und sind dann immer schlimmer geworden.
Zuerst hatte ich wenig Appetit, dann leichtes Fieber.
Ich habe mich schlapp gefühlt und Kopfschmerzen bekommen.

ARZT: Was haben Sie in den letzten zwei Tagen genau bemerkt?

PATIENTIN: Also, seit ungefähr zwei Tagen habe ich ziemlich starke Muskelschmerzen, vor allem in Armen und Beinen.
Außerdem sind die Drüsen am Hals dick geworden, die kann man richtig fühlen.
Ich fühle mich insgesamt sehr müde.
Gestern Abend habe ich Fieber gemessen, das war 38,4 Grad.
Was mich besonders stört, sind die Halsschmerzen – ich kann nicht einfach schlucken, es tut richtig weh.

ARZT: Wie würden Sie die Schmerzen beschreiben?
Strahlen sie irgendwohin aus?

PATIENTIN: Es fühlt sich so an, als ob man ein Messer im Hals hätte – richtig scharf und stechend.
Beim Schlucken wird es noch schlimmer.
Außerdem habe ich so ein Trockenheitsgefühl im Mund und Hals.

ARZT: Möchten Sie ein Glas Wasser?

PATIENTIN: Ja, gerne.

ARZT: Wie würden Sie die Kopfschmerzen beschreiben?

PATIENTIN: Die sind eher dumpf und drückend, so wie Kopfschmerzen bei einer Erkältung.

ARZT: Auf welcher Seite sind die Drüsen am Hals?

PATIENTIN: Auf beiden Seiten. Hinten am Nacken sind sie deutlicher als vorne am Hals.

ARZT: Tut der Knoten weh, wenn Sie draufdrücken?

PATIENTIN: Ja, wenn ich draufdrücke, tut es weh.

ARZT: Wie würden Sie die Konsistenz beschreiben?
Ist er eher weich oder hart?

PATIENTIN: Die Lymphknoten fühlen sich eher weich an.

ARZT: Lässt sich der Knoten verschieben oder sitzt er fest?

PATIENTIN: Er lässt sich ein bisschen hinschieben und herschieben.

ARZT: Wo haben Sie das Fieber gemessen – im Mund oder unter der Achsel?

PATIENTIN: Unter der Achsel.

ARZT: Hatten Sie auch Schüttelfrost oder Nachtschweiß?

PATIENTIN: Ja, ich hatte gestern zweimal Schüttelfrost, obwohl ich unter der Decke lag.
Das hat jeweils nur ein paar Minuten gedauert.

ARZT: Haben Sie tränende oder gerötete Augen bemerkt?

PATIENTIN: Nein, da ist alles normal.

ARZT: Leiden Sie unter einer verstopften oder laufenden Nase?

PATIENTIN: Nein, die Nase ist frei.

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