Hypothyreose

Um eine Simulation mit KI durchzuführen, laden Sie die PDF-Datei mit Prompt herunter und laden Sie sie anschließend in eine KI-Anwendung wie ChatGPT hoch.

Seite 1 · 1–20 / 84

ARZT: Guten Tag,
Mein Name ist Doktor Weiß. Ich bin heute als Assistenzarzt auf der Station tätig. Ich würde gerne ein Anamnesegespräch mit Ihnen führen.
Falls Sie etwas nicht richtig verstanden haben oder Fragen haben, lassen Sie es mich bitte wissen. Zunächst benötige ich einige persönliche Informationen, danach können wir fortfahren.
Wie heißen Sie?

PATIENT: Mein Name ist Dieter Nuhr.

ARZT: Könnten Sie bitte Ihren Vornamen und Nachnamen langsam buchstabieren?

PATIENT: Natürlich, Dieter Nuhr
Mein Vorname: D, I, E, T, E, R
Und mein Nachname: N, U, H, R

ARZT: Zuallererst möchte ich gern in Erfahrung bringen, ob Sie die Schmerzen beziehungsweise Beschwerden als erträglich empfinden.

PATIENT: Ach, Herr Doktor, ich halte das schon seit drei Monaten aus – da machen die 20 Minuten jetzt auch keinen großen Unterschied.

ARZT: Wie alt sind Sie, Herr Nuhr?

PATIENT: Ich bin siebenundvierzig Jahre alt.

ARZT: Wann genau sind Sie geboren?

PATIENT: Ich habe heute Geburtstag.

ARZT: Ach, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Heißt das, Sie sind am elften März neunzehnhundertachtundsiebzig geboren?

PATIENT: Stimmt.

ARZT: Wie groß sind Sie?

PATIENT: Ich bin eins einundachtzig Zentimeter.

ARZT: Wie viel wiegen Sie?

PATIENT: Ich wiege etwa siebenundachtzig Kilogramm.

ARZT: Wie heißt Ihr Hausarzt beziehungsweise Ihre Hausärztin?

PATIENT: Meine Hausärztin heißt Doktor Karla Scholz.

ARZT: Welche Beschwerden bestehen denn schon seit drei Monaten?

PATIENT: Ich habe überhaupt keine Lust, kann morgens kaum aufstehen und schlafe manchmal sogar auf dem Bürostuhl ein. Ein Kollege hat das bemerkt und war total genervt. Er meinte, ich soll mal zum Arzt gehen.

ARZT: Ich kann nachvollziehen, dass das belastend für Sie ist.
Begannen die Beschwerden plötzlich oder entwickelten sie sich langsam?

PATIENT: Sie kamen nicht über Nacht. Es war kein plötzlicher Beginn.

ARZT: Haben sich die Beschwerden im Zeitverlauf verbessert, verschlimmert oder sind sie unverändert geblieben?

PATIENT: Sie sind im Laufe der Zeit intensiver geworden, insbesondere in den letzten 4 Wochen.

ARZT: Hatten Sie solche Beschwerden schon einmal? Haben sie sich irgendwie verändert?

PATIENT: Vor etwa sechs Monaten war ich morgens manchmal ein bisschen erschöpft, aber nicht so stark und dauerhaft wie jetzt. Meine Familie hat mir außerdem erzählt, dass ich im Schlaf schnarche und sogar Atemaussetzer habe. Deshalb bin ich zu meiner Hausärztin gegangen, und sie hat mich dann zum HNO-Arzt überwiesen.
Nach der Untersuchung meinte er, meine Nase sei durch Polypen verstopft. Er hat mir eine Operation vorgeschlagen, aber davor hatte ich Angst – deswegen habe ich abgelehnt. Stattdessen habe ich ein Spray bekommen.

ARZT: Wie heißt denn das Spray, das Sie bekommen haben?

PATIENT: Ehrlich gesagt kann ich mich in letzter Zeit nicht so gut konzentrieren, und ich erinnere mich gerade nicht an den Namen. Aber die Kappe war blau-grün.

ARZT: Wie hat Ihnen das Spray geholfen?

PATIENT: Also, nach ungefähr drei Wochen ist es schon ein bisschen besser geworden – vielleicht so um 30 bis 40 %. Aber seit etwa drei Monaten habe ich dann wieder neue Probleme bekommen.

ARZT: Was meinen Sie genau mit Konzentrationsschwierigkeiten?

PATIENT: Ich merke, dass ich mich oft nicht richtig konzentrieren kann. Das führt dazu, dass ich beim Reden ständig den Faden verliere oder vergesse, was ich eigentlich sagen wollte.

ARZT: Haben Sie in letzter Zeit bemerkt, dass Ihre Haut oder Schleimhäute blasser sind als sonst?

PATIENT: Nein, ich habe in letzter Zeit keine Veränderungen bemerkt.

ARZT: Haben Sie Schwindel, Herzrasen, Herzklopfen oder unregelmäßige Herzschläge bemerkt?

PATIENT: Nein, das habe ich bisher nicht bemerkt.

ARZT: Haben Sie Atemnot, Husten oder Brustschmerzen?

PATIENT: Nee, alles klar – keinen Husten, keine Atemnot und keine Brustschmerzen.

ARZT: Sind bei Ihnen Herz-Kreislauf-Erkrankungen bekannt?

PATIENT: Es bestehen keine bekannten Herzerkrankungen.

ARZT: Grübeln Sie oft über negative Gedanken oder fühlen Sie sich wertlos?

PATIENT: Nee, aber ich fühle mich niedergeschlagen.

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Scroll to Top