In diesem Beitrag finden Sie eine vollstĂ€ndige und realitĂ€tsnahe Epikrise zu einem akuten Koronarsyndrom in Form eines inferoposterioren ST-Hebungsinfarkts (STEMI). Der Fall orientiert sich am klinischen Alltag deutscher KrankenhĂ€user und umfasst den gesamten stationĂ€ren Verlauf â von der Aufnahme ĂŒber Diagnostik und Herzkatheter bis hin zur Entlassung.
Herr Ralf Winter, 57 Jahre,
geb. am 17.11. 1967
FalkestraĂe 0
00000 NĂŒrnberg
StationÀre Behandlung vom 02.07.2025 bis 06.07.2025
Fachleiter-Klinik fĂŒr Innere Medizin
FalkestraĂe 0
00000 NĂŒrnberg
Telefon: 0000 00 00 00
Ărztlicher Direktor:
Prof. Dr. med. XXXX YYYYY
Facharzt fĂŒr Innere Medizin
NĂŒrnberg, den 06.07.2025
Sehr geehrte Frau Kollegin âŠ/ Sehr geehrter Herr Kollege âŠ,
nachfolgend berichten wir ĂŒber die stationĂ€re Behandlung des oben genannten Patienten
Diagnosen
Hauptdiagnose:
-
Akutes Koronarsyndrom in Form eines inferoposterioren ST-Hebungsinfarkts (STEMI) bei thrombotischer hochgradiger Stenose der mittleren rechten Koronararterie (Mid RCA), erfolgreich mittels primÀrer perkutaner Koronarintervention (PCI) und Implantation eines medikamentenfreisetzenden Stents (Drug-Eluting Stent, DES) behandelt.
Nebendiagnosen:
- Arterielle Hypertonie
- Typ-2-Diabetes mellitus
- Benigne Prostatahyperplasie
- Adipositas Grad I (BMI 28,7 kg/mÂČ)
Anamnese
Der 57-jĂ€hrige Patient stellte sich am 02.07.2025 notfallmĂ€Ăig aufgrund plötzlich aufgetretener, seit den frĂŒhen Morgenstunden persistierender retrosternaler Thoraxschmerzen vor.
Die Beschwerden hÀtten abrupt wÀhrend einer emotionalen Belastung begonnen, als der Patient seinen Enkel nach einem Krampfanfall im Rettungswagen ins Krankenhaus begleitet habe.
Er beschrieb die Schmerzen als starkes Druck- und EngegefĂŒhl hinter dem Brustbein mit einer SchmerzintensitĂ€t von 8/10.
Die Schmerzen seien dauerhaft gewesen und strahlen in den linken Unterkiefer sowie in den Nacken aus.
Begleitend berichtete der Patient ĂŒber Dyspnoe, Schwindel, Ăbelkeit, KaltschweiĂigkeit, BlĂ€sse, ausgeprĂ€gte Todesangst.
Bereits seit etwa sechs Wochen seien belastungsabhĂ€ngige thorakale Beschwerden im Sinne einer Angina pectoris aufgetreten, insbesondere beim Treppensteigen, zĂŒgigen Gehen ĂŒber etwa 150 Meter oder beim Tragen schwerer Lasten. Die Beschwerden hĂ€tten sich jeweils in Ruhe spontan zurĂŒckgebildet. Eine medikamentöse Therapie ist bislang nicht erfolgt.
Fieber, Husten, Palpitationen, Synkopen, Erbrechen, atem- oder lageabhÀngige SchmerzverstÀrkung sowie eine Druckdolenz des Thorax wurden verneint.
An relevanten Vorerkrankungen bestehen ein seit acht Jahren bekannter Typ-2-Diabetes mellitus, eine arterielle Hypertonie sowie eine benigne Prostatahyperplasie.
Als Dauermedikation nahm der Patient Ramipril 5 mg einmal tÀglich, Metoprolol Succinat 95 mg einmal tÀglich, Hydrochlorothiazid 12,5 mg einmal tÀglich, Metformin 500 mg 1-0-1, Tamsulosin 0,4 mg einmal tÀglich sowie Dutasterid 0,5 mg einmal tÀglich ein.
Es besteht eine Kontaktallergie gegen Gummihandschuhe sowie eine Metamizolallergie mit generalisiertem Exanthem und Atemnot.
Der Patient ist ehemaliger Raucher (ca. 10 Packungsjahre, Nikotinkarenz seit drei Jahren). Alkohol werde in Form von ein bis zwei GlÀsern Bier tÀglich konsumiert. Drogenkonsum wurde verneint.
Körperliche Untersuchung
Bei Aufnahme zeigte sich ein wacher, orientierter, jedoch deutlich schmerzgeplagter und Àngstlicher Patient in reduziertem Allgemeinzustand.
KörpergröĂe: 176 cm
Körpergewicht: 89 kg
BMI: 28,7 kg/mÂČ
Vitalparameter bei Aufnahme (02.07.2025):
- Blutdruck: 100/60 mmHg
- Herzfrequenz: 43/min (bradykard)
- Atemfrequenz: 24/min
- SauerstoffsÀttigung: 93 % unter Raumluft
- Körpertemperatur: 36,7 °C
Der Patient war kaltschweiĂig und blass. Die Haut war kĂŒhl, jedoch ohne Zyanose.
Die Auskultation der Lunge ergab beidseits vesikulÀre AtemgerÀusche ohne RasselgerÀusche oder Giemen.
Kardial zeigte sich eine regelmĂ€Ăige Bradykardie ohne pathologische HerzgerĂ€usche.
Das Abdomen war weich, nicht druckschmerzhaft und ohne Abwehrspannung. Die DarmgerÀusche waren regelrecht.
Es bestanden keine peripheren Ădeme, keine Halsvenenstauung und keine klinischen Hinweise auf eine tiefe Venenthrombose.
Neurologisch zeigte sich kein fokal-neurologisches Defizit. Der Patient war vollstÀndig orientiert und kooperativ.
Diagnostik
EKG
Erstes EKG vom 02.07.2025

Kontroll-EKG vom 02.07.2025

Thorax-Röntgen vom 02.07.2025

Laborchemie vom 02.07.2025
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Parameter |
Wert |
Referenzbereich |
|
Blutbild |
 |  |
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HĂ€moglobin |
14,2 g/dl |
13,5â17,5 |
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Leukozyten |
12,8 /nl â |
4,0â10,0 |
|
Thrombozyten |
286 /nl |
150â400 |
|
Kardiale Biomarker |
 |  |
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Troponin I (hs) |
1.245 ng/l ââ |
< 34 |
|
CK gesamt |
486 U/l â |
< 190 |
|
CK-MB |
62 U/l â |
< 25 |
|
Myoglobin |
318 ”g/l â |
28â72 |
|
EntzĂŒndungsparameter |
 |  |
|
CRP |
4,8 mg/l |
< 5 |
|
BSG |
12 mm/h |
< 20 |
|
Elektrolyte |
 |  |
|
Natrium |
139 mmol/l |
135â145 |
|
Kalium |
4,3 mmol/l |
3,5â5,1 |
|
Calcium |
2,28 mmol/l |
2,15â2,55 |
|
Magnesium |
0,87 mmol/l |
0,70â1,05 |
|
Nierenwerte |
 |  |
|
Kreatinin |
0,98 mg/dl |
0,7â1,2 |
|
Harnstoff |
34 mg/dl |
17â43 |
|
eGFR |
89 ml/min/1,73 mÂČ |
> 60 |
|
Leberwerte |
 |  |
|
GOT (AST) |
78 U/l â |
< 35 |
|
GPT (ALT) |
34 U/l |
< 45 |
|
Îł-GT |
42 U/l |
< 60 |
|
AP |
86 U/l |
40â129 |
|
Bilirubin gesamt |
0,8 mg/dl |
< 1,2 |
|
Gerinnung |
 |  |
|
INR |
1,0 |
0,9â1,2 |
|
PTT |
31 s |
25â37 |
|
Stoffwechsel |
 |  |
|
Glukose |
228 mg/dl â |
70â99 |
|
HbA1c |
7,5 % â |
< 6,5 |
Echokardiographie
- Linker Ventrikel normal groĂ.
- LinksventrikulĂ€re systolische Funktion leicht eingeschrĂ€nkt, LVEF ca. 45â50 %.
- Hypokinesie der inferioren und inferobasalen linksventrikulÀren Wand, vereinbar mit einem akuten inferioren Myokardinfarkt.
- Keine relevante rechtsventrikulÀre Dilatation; rechtsventrikulÀre Funktion erhalten.
- Keine hÀmodynamisch relevanten Herzklappenvitien.
- Kein Perikarderguss.
- Keine intrakardialen Thromben.
Beurteilung
Leicht eingeschrĂ€nkte linksventrikulĂ€re Pumpfunktion (LVEF ca. 45â50 %) mit regionaler Wandbewegungsstörung der inferioren und inferobasalen Wand im Versorgungsgebiet der rechten Koronararterie. Kein Hinweis auf mechanische Infarktkomplikationen wie Ventrikelseptumdefekt, Papillarmuskelruptur oder Perikarderguss.
Therapie und Verlauf
Aufgrund der klinischen Symptomatik, der deutlich erhöhten kardialen Biomarker sowie des EKG-Befundes mit ST-Streckenhebungen in den inferioren Ableitungen bei initialem AV-Block III. Grades wurde unmittelbar die Diagnose eines akuten ST-Hebungsinfarktes (STEMI) gestellt und das Herzkatheterteam alarmiert.
Der Patient wurde umgehend monitorĂŒberwacht und erhielt zwei groĂlumige periphere venöse ZugĂ€nge. Es erfolgten eine kontinuierliche Blutdruck-, Puls- und SauerstoffsĂ€ttigungsĂŒberwachung sowie die Anlage eines Defibrillator-Monitorings.
Initial wurden folgende Medikamente verabreicht (02.07.2025) :
- AcetylsalicylsÀure (ASS) 500 mg i.v. als AufsÀttigungsdosis
- Ticagrelor 180 mg p.o. als Loading-Dose
- Unfraktioniertes Heparin 5.000 I.E. i.v.
- Morphin 3 mg i.v. zur Analgesie
- Ondansetron 4 mg i.v. aufgrund der Ăbelkeit
- Sauerstoff ĂŒber Nasensonde mit 2 l/min, da die SauerstoffsĂ€ttigung initial bei 93 % unter Raumluft lag.
- Defibrillationsbereitschaft
Auf die Gabe von Nitroglycerin wurde aufgrund der ausgeprÀgten Bradykardie, des AV-Blocks III. Grades sowie des Verdachts auf einen inferioren Myokardinfarkt mit möglicher rechtsventrikulÀrer Beteiligung verzichtet.
Herzkatheter
Koronarangiographie vom 02.07.2025
Nach leitliniengerechter Akuttherapie erfolgte die notfallmĂ€Ăige Koronarangiographie ĂŒber die rechte Arteria radialis.
Koronarangiographischer Befund:
Linker Hauptstamm (LM): Keine hÀmodynamisch relevante Stenose.
Ramus interventricularis anterior (LAD): Geringgradige arteriosklerotische WandunregelmĂ€Ăigkeiten ohne interventionsbedĂŒrftige Stenose.
Ramus circumflexus (RCX): Keine relevante Stenose.
Rechte Koronararterie (RCA): Hochgradige diffuse Stenose im mittleren Segment (Mid RCA) als Infarktarterie.
Der angiographische Befund korrelierte mit dem klinischen Bild eines akuten inferoposterioren ST-Hebungsinfarkts.
PrimÀre PCI
Im Anschluss erfolgte unmittelbar die primÀre perkutane Koronarintervention (PCI).
Nach Passage der LĂ€sion mit einem FĂŒhrungsdraht wurde zunĂ€chst eine BallonprĂ€dilatation durchgefĂŒhrt. AnschlieĂend erfolgte die Implantation eines medikamentenfreisetzenden Koronarstents (Drug-Eluting Stent, DES) im Bereich der hochgradigen diffusen Stenose der mittleren rechten Koronararterie.
Die abschlieĂende Kontrollangiographie zeigte ein sehr gutes Interventionsergebnis mit vollstĂ€ndiger Wiederherstellung des koronaren Blutflusses (TIMI-III-Fluss) ohne relevante Reststenose oder angiographische Hinweise auf eine Dissektion.
Der Eingriff verlief komplikationslos. Nach erfolgreicher Revaskularisation sistierten die thorakalen Beschwerden vollstĂ€ndig. Der Patient war hĂ€modynamisch stabil und wurde anschlieĂend zur weiteren Ăberwachung auf die internistische Intensivstation verlegt. Im weiteren stationĂ€ren Verlauf traten keine relevanten Rhythmusstörungen oder mechanischen Infarktkomplikationen auf. Die Kontroll-EKGs zeigten eine deutliche RĂŒckbildung der ST-StreckenverĂ€nderungen, und die kardialen Biomarker entwickelten einen infarkttypischen Verlauf mit anschlieĂend kontinuierlichem Abfall.
Kontroll-EKG nach erfolgter PCI

Verlauf der kardialen Biomarker
|
Datum / Uhrzeit |
Troponin I (hs) |
CK gesamt |
CK-MB |
|
02.07.2025 (08:20 Uhr) |
1.245 ng/l â |
486 U/l â |
62 U/l â |
|
02.07.2025 (14:00 Uhr) |
8.940 ng/l ââ |
1.185 U/l â |
154 U/l â |
|
03.07.2025 (06:30 Uhr) |
12.870 ng/l ââ |
1.432 U/l â |
168 U/l â |
|
04.07.2025 (07:00 Uhr) |
6.120 ng/l â |
742 U/l â |
81 U/l â |
|
05.07.2025 (07:00 Uhr) |
2.480 ng/l â |
328 U/l â |
32 U/l â |
Entlassung und Empfehlungen
Der Patient konnte nach komplikationslosem stationÀren Verlauf am 06.07.2025 in deutlich gebessertem Allgemeinzustand und stabilem Herz-Kreislauf-Status in die ambulante Weiterbehandlung entlassen werden.
Zum Entlassungszeitpunkt war der Patient beschwerdefrei. Thoraxschmerzen bestanden nicht mehr. Die Vitalparameter waren stabil, eine relevante Herzrhythmusstörung zeigte sich nicht. Die Punktionsstelle an der rechten Arteria radialis war reizlos und ohne Nachblutung.
Medikamentöse Therapie
Kardiologische SekundÀrprÀvention
|
Medikament |
Dosierung |
Einnahme |
Indikation |
|
ASS protectÂź |
100 mg |
1-0-0 |
Dauerhafte Thrombozytenaggregationshemmung |
|
BriliqueÂź (Ticagrelor) |
90 mg |
1-0-1 |
Duale PlĂ€ttchenhemmung fĂŒr 12 Monate |
|
Atorvastatin |
80 mg |
0-0-1 |
Lipidsenkung / SekundÀrprÀvention |
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Ramipril |
5 mg |
1-0-0 |
Arterielle Hypertonie, kardiovaskulÀre SekundÀrprÀvention |
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Bisoprolol |
5 mg |
1-0-0 |
Frequenzkontrolle, SekundÀrprÀvention nach Myokardinfarkt |
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Pantoprazol |
40 mg |
1-0-0 |
Magenschutz unter dualer PlÀttchenhemmung |
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Metformin |
500 mg |
1-0-1 |
Typ-2-Diabetes mellitus |
|
Hydrochlorothiazid |
12,5 mg |
1-0-0 |
Arterielle Hypertonie |
|
Tamsulosin |
0,4 mg |
0-0-1 |
Benigne Prostatahyperplasie |
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Dutasterid |
0,5 mg |
1-0-0 |
Benigne Prostatahyperplasie |
Kontrollen
Vorstellung beim Hausarzt innerhalb einer Woche nach Entlassung.
Ambulante kardiologische Verlaufskontrolle nach 4â6 Wochen.
Teilnahme an einer ambulanten oder stationÀren kardiologischen Rehabilitation.
RegelmĂ€Ăige Kontrolle von Blutdruck, Herzfrequenz und Blutzucker.
RegelmĂ€Ăige Kontrolle des Lipidprofils sowie der Leber- und Nierenwerte.
Echokardiographische Verlaufskontrolle nach etwa drei Monaten.
Bei erneut auftretenden Thoraxschmerzen, Dyspnoe oder Synkopen sofortige notfallmĂ€Ăige Wiedervorstellung.
Patientenschulung und AufklÀrung
Der Patient wurde ausfĂŒhrlich ĂŒber das Krankheitsbild des akuten Myokardinfarktes sowie die zugrunde liegende koronare Herzkrankheit aufgeklĂ€rt.
Insbesondere wurde erlÀutert:
Die verordneten Medikamente mĂŒssen regelmĂ€Ăig und konsequent eingenommen werden.
Die duale PlĂ€ttchenhemmung mit ASS und Ticagrelor darf keinesfalls eigenstĂ€ndig abgesetzt werden, da andernfalls ein erheblich erhöhtes Risiko fĂŒr eine Stentthrombose besteht.
Eine konsequente Einstellung der kardiovaskulÀren Risikofaktoren ist erforderlich.
Es wurden eine fettarme mediterrane ErnĂ€hrung, regelmĂ€Ăige körperliche AktivitĂ€t entsprechend der Belastbarkeit sowie eine Gewichtsreduktion empfohlen.
Nikotinkarenz wurde dringend empfohlen. Der Alkoholkonsum sollte auf ein Minimum reduziert werden.
Der Patient wurde ĂŒber Warnsymptome wie erneute Brustschmerzen, Luftnot, Synkopen oder Palpitationen aufgeklĂ€rt und angewiesen, in diesem Fall unverzĂŒglich den Rettungsdienst zu alarmieren.
Prognose
Nach erfolgreicher primĂ€rer perkutaner Koronarintervention mit vollstĂ€ndiger Revaskularisation der rechten Koronararterie besteht insgesamt eine gĂŒnstige Kurzzeitprognose.
Die Langzeitprognose hÀngt wesentlich von der konsequenten Einnahme der empfohlenen medikamentösen SekundÀrprÀvention, der Kontrolle der kardiovaskulÀren Risikofaktoren sowie der Teilnahme an einer kardiologischen Rehabilitation ab.
Bei guter TherapieadhĂ€renz und konsequenter Lebensstilmodifikation ist von einer gĂŒnstigen weiteren kardialen Entwicklung auszugehen.
Prof. Dr. med. XY
(Oberarzt)Â Â Â
Dr. med. AB
(Chefarzt)
Dr. med. CD
(Stationsarzt)
