Polytrauma

Um eine Simulation mit KI durchzuführen, laden Sie die PDF-Datei mit Prompt herunter und laden Sie sie anschließend in eine KI-Anwendung wie ChatGPT hoch.

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ARZT: Guten Tag,
Mein Name ist Doktor Feil.
Ich bin heute als Assistenzarzt auf der Station tätig.
Ich würde gerne ein Anamnesegespräch mit Ihnen führen.
Zuallererst möchte ich gern in Erfahrung bringen, ob Sie die Schmerzen als erträglich empfinden.

PATIENTIN: Guten Tag Herr Doktor, Die Schmerzen sind ziemlich heftig, deshalb hätte ich gerne ein Schmerzmittel.

ARZT: Wir schauen uns das gleich zusammen an, und ich stelle Ihnen ein paar Fragen.
Danach bekommen Sie etwas zur Linderung.
Falls Sie etwas nicht richtig verstanden haben oder Fragen haben, lassen Sie es mich bitte wissen.
Zunächst benötige ich einige persönliche Informationen, danach können wir fortfahren.
Wie heißen Sie?

PATIENTIN: Ich heiße Iris Berner.

ARZT: Könnten Sie bitte Ihren Vornamen und Nachnamen langsam buchstabieren?

PATIENTIN: Natürlich,
Mein Vorname: I, R, I, S
und mein Nachname: B, E, R, N, E, R

ARZT: Wie alt sind Sie, Frau Berner?

PATIENTIN: Ich bin siebenundzwanzig Jahre alt.

ARZT: Wann genau sind Sie geboren?

PATIENTIN: Ich habe am dritten Oktober 1998 Geburtstag.

ARZT: Wie groß sind Sie?

PATIENTIN: Ich bin hundertvierundsiebzig Zentimeter groß.

ARZT: Wie viel wiegen Sie?

PATIENTIN: Ich wiege ungefähr fünfundsiebzig Kilogramm.

ARZT: Wie heißt Ihr Hausarzt beziehungsweise Ihre Hausärztin?

PATIENTIN: Meine Hausärztin heißt Doktor Karla Scholz.

ARZT: Was führt Sie heute zu uns?

PATIENTIN: Ich bin mit dem Fahrrad gestürzt und habe jetzt Schmerzen im Arm, im Kopf und auch im Bauch.

ARZT: Haben Sie Atemprobleme oder bekommen Sie schlecht Luft?

PATIENTIN: Nein, ich kann ganz normal atmen.

ARZT: Ist Ihnen etwas an der Stimme aufgefallen?
Oder haben Sie ein pfeifendes Atemgeräusch bemerkt?

PATIENTIN: Nein, meine Stimme ist wie immer, und beim Atmen höre ich auch kein Pfeifen.

ARZT: Hatten Sie Brustschmerzen, Engegefühl, Herzrasen oder Schwindel seit dem Unfall?

PATIENTIN: Mir ist irgendwie schwindelig.

ARZT: Ist Ihnen aufgefallen, ob irgendetwas gebrochen oder verrenkt aussieht?
Also ob etwas komisch steht, wie eine Fehlstellung?

PATIENTIN: Nein, ich glaube nicht.
Ich habe nichts Ungewöhnliches bemerkt.

ARZT: Gab es bei Ihnen früher schon mal Magen- oder Darmgeschwüre?
Oder Probleme mit den Nieren?

PATIENTIN: Nein, sowas hatte ich bisher noch nie.

ARZT: Könnte es sein, dass Sie schwanger sind?

PATIENTIN: Nein, ich nehme Verhütungsmittel.

ARZT: Ist Ihnen übel?
Ich frage, ob Sie ein Schmerzmittel einnehmen können oder ob wir lieber etwas anderes geben sollten.

PATIENTIN: Ja, mir ist jetzt übel, und ich habe mich schon zweimal übergeben.

ARZT: Was genau haben Sie erbrochen?

PATIENTIN: Das waren Essensreste und Magensäure.

ARZT: Dann informiere ich jetzt die Krankenschwester – Sie bekommen gleich ein Schmerzmittel und auch etwas gegen Übelkeit und Erbrechen.
Könnten Sie mir bitte erzählen, wann, wo und wie der Unfall passiert ist?

PATIENTIN: Ich war vor etwa zwei Stunden mit dem Fahrrad unterwegs, als ich plötzlich stark bremsen musste, um einem Hund auszuweichen.
Dabei bin ich gestürzt und mit dem Kopf gegen den Bordstein geschlagen.
Ehrlich gesagt habe ich nach der Uni mit meinem Freund ein Glas Bier getrunken.
Wahrscheinlich habe ich deshalb beim Bremsen die Kontrolle über das Rad verloren.

ARZT: Was ist dann passiert?

PATIENTIN: Ich bin umgekippt.
Als ich wieder zu mir gekommen bin, habe ich das Martinshorn der Ambulanz gehört und gesehen, dass der Notdienst zu mir kommt.
Ein Passant hat wohl den Rettungsdienst gerufen.

ARZT: Wissen Sie, wie lange Sie nicht bei Bewusstsein waren?

PATIENTIN: Nicht genau, aber wahrscheinlich so etwa fünf Minuten.

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