Migräne

Um eine Simulation mit KI durchzuführen, laden Sie die PDF-Datei mit Prompt herunter und laden Sie sie anschließend in eine KI-Anwendung wie ChatGPT hoch.

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ARZT: Guten Tag,
Mein Name ist Doktor Schuster. Ich bin heute als Assistenzarzt auf der Station tätig. Ich würde gerne ein Anamnesegespräch
mit Ihnen führen.
Falls Sie etwas nicht richtig verstanden haben oder Fragen haben, lassen Sie es mich bitte wissen. Zunächst benötige ich einige persönliche Informationen, danach können wir fortfahren.
Wie heißen Sie?

PATIENTIN: Mein Name ist Susanne Holst.

ARZT: Könnten Sie bitte Ihren Vornamen langsam buchstabieren?

PATIENTIN: Natürlich,
mein Vorname: S, U, S, A, N, N, E

ARZT: Zuallererst möchte ich gern in Erfahrung bringen, ob Sie die
Schmerzen beziehungsweise Beschwerden als erträglich empfinden.

PATIENTIN: Obwohl ich Paracetamol genommen habe, sind die Schmerzen schlimmer geworden. Ich fühl mich echt mies.

ARZT: Keine Sorge, wir gehen das jetzt Schritt für Schritt durch und finden heraus, was los ist. Dann können wir besser entscheiden, welche Therapie sinnvoll ist.
Wie alt sind Sie, Frau Holst?

PATIENTIN: Ich bin 37 Jahre alt.

ARZT: Wann genau sind Sie geboren?

PATIENTIN: Ich bin am einundzwanzigsten März 1988 geboren.

ARZT: Wie groß sind Sie?

PATIENTIN: Ich bin eins sechsundsiebzig groß.

ARZT: Wie viel wiegen Sie?

PATIENTIN: Ich wiege etwa einundsiebzig Kilogramm.

ARZT: Wie heißt Ihr Hausarzt beziehungsweise Ihre Hausärztin?

PATIENTIN: Meine Hausärztin heißt Doktor Karla Scholz.

ARZT: Könnten Sie die Schmerzen etwas genauer lokalisieren?

PATIENTIN: Ich habe richtig starke Kopfschmerzen, vor allem auf der linken Schädelhälfte – besonders hinter dem Auge und im Schläfenbereich.

ARZT: Seit wann bestehen die Schmerzen?

PATIENTIN: Seit gestern haben die Schmerzen langsam angefangen.

ARZT: Sind die Schmerzen dauerhaft oder treten sie phasenweise auf?

PATIENTIN: Dauerhaft. Sie hören gar nicht richtig auf.

ARZT: Wie würden Sie die Schmerzen beschreiben? Sind sie eher dumpf, ziehend, stechend, drückend oder pochend?

PATIENTIN: Pochend, so wie ein Herzschlag. Manchmal spüre ich richtig, wie es im Kopf klopft.

ARZT: Gibt es Faktoren, die die Schmerzen beeinflussen – zum Beispiel Husten, Licht, Stress oder etwas anderes?

PATIENTIN: Wie Sie sehen, muss ich die Augen meistens geschlossen halten – das Licht macht alles schlimmer. Außerdem bevorzuge ich ruhige Räume. Geräusche sind für mich im Moment richtig unangenehm und machen mich nervös.

ARZT: Dann können wir den Raum ein bisschen dunkler machen.

PATIENTIN: Dankeschön.

ARZT: Wie verändern sich die Schmerzen bei Kopfbewegungen?

PATIENTIN: Ehrlich gesagt, bevorzuge ich es, keinen Körperteil zu bewegen. Ich fühle mich wirklich krank.

ARZT: Ich verstehe. Strahlen die Schmerzen irgendwohin aus?

PATIENTIN: Nein, sie bleiben an derselben Stelle.

ARZT: Verändern sich die Schmerzen beim Husten?

PATIENTIN: Nein, da merke ich keinen Unterschied.

ARZT: Wie würden Sie die Intensität ihrer Schmerzen auf einer Skala von 1 bis 10 einschätzen, wobei 1 leichte und 10 unerträgliche Schmerzen sind?

PATIENTIN: Etwa bei 7. Es ist ziemlich stark.

ARZT: Traten vor den Kopfschmerzen Sehstörungen auf – zum Beispiel Flimmern, Lichtblitze, verschwommenes Sehen oder Gesichtsfeldausfälle?

PATIENTIN: Ja, etwa 20 Minuten vor den Kopfschmerzen sehe ich Lichtblitze. Das war im linken Gesichtsfeld.

ARZT: Hatten Sie eine Wahrnehmung von einem ungewöhnlichen Geruch oder Geschmack?

PATIENTIN: Nein, ich habe nichts Ungewöhnliches gerochen oder geschmeckt.

ARZT: Hatten Sie ein Kribbeln, Taubheitsgefühl oder eine Schwäche in Armen oder Beinen?

PATIENTIN: Ich würde sagen, es fühlt sich ganz komisch an – so, als ob tausend Ameisen über die Haut an meinen linken Fingerspitzen laufen. Das hatte ich schon vor den Kopfschmerzen, und es ist jetzt immer noch da.

ARZT: Haben Sie Übelkeit?

PATIENTIN: Ja, mir ist seit gestern ziemlich übel.

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